Name
Kunst-Art
Titel zum Text
Adrian-Riess, Uschi
Malerei
"Flügelschläge und Meer"
Biersch, Harald
Malerei
ohne
Eichner, Helmut " Der Eichner "
Malerei
"Vierzig Jahre"
Frandsen, Enno
Malerei
"Südliches"
Frandsen, Barbara
Fotografie
"fließende Zeit"
Fuß, Claudia Sophia
Malerei, Ikonen
"Zwischen Tradition und Moderne"
Gr.-Orth. Metropolie  von Deutschland
Sakrale Malerei
"Ikonen "
Hübener, Heinrich
Fotografie
"citykon"
Fotografie
"street"
Fotografie
"archikon"
Fotografie
"Flohmarkt"
Fotografie
"logikon"
Fotografie
"Sylt"
Gerkens, Burkhard
Bildhauerei
"Weibsbilder"
Bildhauerei
"Eye-Sprünge"
Gmeiner, Ulla
Malerei
ohne
Jacob, Paul
Fotografie
"schwarz-weiß"
Krawietz, Gabriele
Malerei
ohne
Laddey, Hardy
Malerei
"Eros und Thanatos"
Malerei
" Kritikon "
Lenze, Gabriele
Malerei
"Lyrikon"
Lydorf, Harald
Fotografie
"Zeit-festgehalten in Stein"
Fotografie
"fließende Zeit"
Möllmann, Renate
Malerei
ohne
Nguyen, Luc Nam
Malerei
ohne
Peters, Bernhard
Malerei
ohne
Potthoff, Gisela
Bildhauerei
"Nakte Tatsachen"
Rekowski, Klaus von
Licht-Collagen
ohne
Santillana, Malena
Malerei
ohne
Schmidt, Cornelia
Dichtung
"Lyrikon"
Staubitz, Margit
Malerei
ohne
.
.
.
.
Vaszary-Masson, Marie-H.
Malerei
ohne

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Eröffnungs Ausstellung im Dezember 2000.

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin.

Die IKONLINE-GALLERY-BONN erlaubt sich Ihnen mitzuteilen, dass sie am
01.01 2001 in Bonn ihre virtuellen Pforten öffnet und zu ihrer ersten Bilder-
ausstellung im Internet einlädt. Vier Künstlerinnen und Künstler waren
spontan bereit, an der ersten Bilderausstellung der IKONLINE-GALLERY-BONN
mitzuwirken und eine Auswahl ihrer Werke in dem zeitgemäßen Medium I
I nternet zu präsentieren. Zwei Künstlerinnen, Frau Lenze und Frau Staubitz
leben in Bonn, Frau Vaszary in Hergiswil am Vierwaldstätter See und
Herr Peters in Köln. Die Galerie dankt den Künstlerinnen und Künstlern
für deren Bereitschaft, an diesem für alle Beteiligten modernen Experiment
teilzunehmen; sie dankt ebenfalls dem Kulturamt der Bundesstadt Bonn,
welches unser Projekt mit freundlicher Aufmerksamkeit zur Kenntnis nimmt.

Die IKONLINE-GALLERY-BONN wird im Jahre 2001 ganz von der
Firma LOGONLINE BONN gesponsort; daher entstehen vor allem
den Künstlern keinerlei Kosten, außer dass sie der Galerie die Fotos ihrer
Kunstwerke zur Verfügung stellen. Das ist eine angenehme Tatsache und
enthebt Sie der Befürchtung, dass dieser Brief, der so erfreulich begann,
möglicherweise als Bettelbrief enden werde.
Nehmen Sie unseren Startversuch einfach nur wohlwollend
und aufgeschlossen zur Kenntnis……."

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ikonen-Ausstellung im Juni 2002.

Am 1. Juli dieses Jahres wird die IKONLINE-GALLERY-BONN die neue
Abteilung "Ikonen" eröffnen und mit einer Ausstellung und Dokumentation
dieser sakralen Kunst beginnen. Erfreulicherweise konnte die
griechisch-orthodoxe Metropolie von Deutschland gewonnen
werden, ihre gerade fertiggestellten ausdrucksstarken Ikonen
in einer Internetausstellung weltweit der interessierten Öffentlichkeit
zugänglich zu machen.
Die Ausmalung der Metropolie, die erst im Herbst 2001 beendet wurde,
basiert auf alten Mal-Traditionen und transportiert auf diese Weise
klassische christliche Wertvorstellungen in unsere Zeit.
Besonders hervorzuheben ist, dass erstmalig in der Geschichte
der griechisch-orthodoxen Sakralkunst auch zwei Heilige des
Bonner- und ein Heiliger des Kölner Raumes dargestellt werden.
Es sind dies die Heiligen Cassius, Florentius und Heribert.
Dadurch wird Kathedrale des griechisch-orthodoxen Metropoliten von Deutschland
ganz besonders mit der Stadt Bonn und ihrer Geschichte verknüpft.

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Foto-Ausstellung des freien Fotografen Heinrich Hübener
"citykon" im Oktober 2002.

Die Foto-Ausstellung " citYcon, Bonn um die Jahrtausendwende "
des Künstlers Heinrich Hübener wurde um viele Fotografien rund um
die Stadt Bonn erweitert.
Wir werden diese Ausstellung auch im kommenden Jahr weiterführen
und mit neuen Fotografien anreichern. Darüber hinaus beabsichtigen wir,
im Laufe des Frühjahres 2003 Ihnen eine völlig neue Seite des künstlerischen
Schaffens dieses Künstlers vorzustellen.
Die Vorarbeiten haben schon begonnen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ausstellung "Weibsbilder", Kleinplastiken von Burkhard Gerkens
im März 2003

Mit dem Frühlingsbeginn meldet sich auch die IKONLINE-GALLERY-BONN wieder
und kündigt die Fertigstellung ihrer neuen Skulpturen-Abteilung an.
Am 28.März 2003 wird diese Abteilung mit zwanzig Kleinskulpturen des
Bonner Künstlers Burkhard Gerkens eröffnet. Wir empfehlen unseren Freundinnen,
Freunden und Internet-Gästen ganz herzlich und eindringlich, die
Ausstellung "Weibsbilder" zu besuchen. Die sinnlichen und lustvollen Plastiken
strahlen eine kaum zu beschreibende lebensbejahende, heitere Schönheit und
Lebensfreude aus. Deshalb verzichten wir auch gerne auf professorale
Anpreisungen und Beschwörungen jenseitiger und mystischer Welten,
sondern verlassen uns ganz und gar auf die diesseitige, irdische Sinnlichkeit
dieser Kunstwerke und auf den optischen Lustgewinn, den sie verbreiten.
Die IKONLINE-GALLERY-BONN hat die Herausforderung angenommen,
dreidimensionale Kunstwerke in einem zweidimensionalen Medium begreifbar
zur Geltung zu bringen. Dabei war die Aufgabe zu lösen, mit Hilfe moderner
Digitaltechniken die Illusion eines dreidimensionalen Umfeldes zu schaffen,
dabei aber gleichzeitig die Kunstwerke im Mittelpunkt der Betrachtung zu belassen.
Wir glauben, dass hier eine gute Synthese von Kunst und moderner Medientechnik gelungen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Foto-Ausstellung des freien Fotografen Heinrich Hübener
"street" im Juni 2003.

Aus dem reichen Fundus des freien Fotografen Heinrich Hübener hat der Künstler
in Zusammenarbeit mit der IKONLINE-GALLERY-BONN sechzehn besonders
hervorragende Fotografien ausgewählt und unter dem Titel "street" zusammengefaßt.
Die Fotoausstellung wird ab dem 16.06.2003 im Internet zu sehen sein.
Die Komposition "street" hat Menschen auf der Straße zum Thema, wobei die Straße,
in der sie handeln und wandeln zur Bühne ihrer Befindlichkeiten wird.
Ängstliche Neugier,distanziertes Nebeneinander, vertrautes Miteinander,
schöpferische Individualität, Ausgrenzung, Fremdheit und hoffnungslose Einsamkeit
sind die Begriffe, die einem bei der Betrachtung der Bilder einfallen.
Die Wirkung dieser Bilder liegt in der fotografischen Qualität der eingefangenen
Situationen, in der Diskretion der Beobachtung und dem Kontext des thematischen
Spannungsbogens. Die Ausstellung macht nachdenklich
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ausstellung " Lyrikon"der Dichterin Cornelia Schmidt und
der Malerin Gabriele Lenze
im Dezember 2003.
Am 06. 12.wird die mehrfach angekündigte Ausstellung: "LYRIKON"
der Künstlerinnen Lenze und Schmidt offiziell eröffnet. Wenn Sie dieses
Schreiben erhalten, können Sie aber schon einen Blick auf diese Kunstwerke werfen.
Im Jahre 2000 kamen wir auf die Idee, heutige Lyrik und heutige Malerei
mit Hilfe moderner digitaler Möglichkeiten zu verschmelzen und
den Begriff "Lyrikon" als neuen Kunstbegriff für diese Synthese von Lyrik und Malerei
zu verstehen. Die beiden Künstlerinnen, Gabriele Lenze und Cornelia Schmidt
waren bereit, ihre Bilder beziehungsweise Gedichte, mit moderner Computertechnik
zu gestalten und das Internet als alleinige Bühne für diese neue Kunst-Art zu wählen.
Lyrik und Malerei wurden von uns in enger Zusammenarbeit mit den beiden
Künstlerinnen behutsam zu neuen Kunstwerken verknüpft. Dabei galt es,
trotz der erstrebten Verschmelzung, die Ausstrahlung der individuellen Werke
so weit wie möglich zu erhalten und sichtbar zu machen. Die "Bonner Elegien"
der bis dahin in Düsseldorf lebenden Cornelia Schmidt entstanden in den 80er Jahren
und wurden in einem Urlaub in Bonn am Finkenberg geboren;
die Seelenzustände hinter den knappen und dichten Texten sind eruptiv und explosiv.
Sie wurden durch die moderne digitale Farb- und Formgestaltung
von der Malerin Gabriele Lenze einfühlsam verstärkt.
Wir sind sehr gespannt auf Ihre Resonanz.

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ausstellung "Nakte Tatsachen", Kleinplastiken von Gisela Potthoff
im Januar 2004.

Schon kurz nach unserer Ankündigung über die geplante Ausstellung
der Bonner Künstlerin Gisela Potthoff können wir Ihnen mit einem gewissen
Stolz mitteilen, dass die Eröffnung der Skulpturen-Ausstellung bereits
am Samstag, den 25.Januar 2004 stattfinden wird.
Gisela Potthoff hat aus ihrem reichen und vielseitigen künstlerischen Schaffen
fünfzehn Skulpturen, Ton, Bronze und Pappmaché, ausgewählt und die
Internet-Ausstellung der Ikonline-Gallery-Bonn mitgestaltend vorbereitet.
Die Werke der Künstlerin sind in den Jahren 1984 bis 2002 entstanden
und zeigen auf sehr imponierende Weise den kreativen und handwerklich
gekonnten Umgang mit unterschiedlichen Materialien. Phantasie, Ausdruck,
Gestik und Farbkomposition der Skulpturen und Skulpturengruppen sowie
die sinnlich betonten Körper spiegeln eine positive und lebensbejahende
Kunstauffassung
der Künstlerin wider.
Ein Besuch wird Sie sicher erfreuen.

 

 

 

 

 

 

 

 



Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Foto-Ausstellung des freien Fotografen Heinrich Hübener
"archikon"" im April 2004.
Die IKONLINE-GALLERY-BONN meldet sich wieder, um Ihnen die Eröffnung
einer neuen Ausstellung anzuzeigen. Unser Fotograf, Herr Heinrich Hübener,
hat für unsere Galerie eine neue Ausstellung mit sechzehn Fotografien über
zeitgenössische Architektur zusammengestellt.
Architektur - als Form gewordenes Ergebnis schöpferischer Gestaltung ins
Bild zu setzen - ist immer wieder eine reizvolle Herausforderung für
einen Fotografen; dabei wird er versuchen, über die reine Dokumentation
hinauszugehen, die Wirkung des Werkes als Ergebnis von Form und Struktur
im Spiel des Lichtes aufleuchten lassen und dabei das Umfeld weitgehend
auszublenden. Mit kühler und distanzierter Linse hat Hübener die Objekte
lediglich durch ihre essentiellen Strukturen erfasst und vermittelt.
Dadurch wird das "Ganze" mehr erahnbar als nur einfach sichtbar.
Hübeners Fotografien appellieren an den Betrachter, eigene,
vervollständigende Fantasie aufzuwenden. Sie unterscheiden sich dadurch
deutlich von herkömmlichen Ansätzen, Architektur fotografisch zu vermitteln.
Hübeners Bilder bannen die intellektuelle Kühle und die individualistische
moderne Formgebung der Bauwerke; das pulsierende Leben auf Straßen und Plätzen
bleibt außen vor. Dort, wo Menschen sich in die Bilder verirrt haben,
wirken sie einsam oder wie belanglose Pixel im Netz verwirrender Strukturen.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Zeit bei der Betrachtung
der Ausstellung "Archikon".

 

 

 

 

 

 


 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Bilder Ausstellung des Malers Luc Nam Nguyen
im Oktober 2002.

Am Sonntag, den 15.November eröffnet der Bonner Maler Luc Nam Nguen
seine erste Ausstellung in unserer Galerie. Herr Nguyen ist Bonner Bürger
vietnamesischer Abstammung.Seine Werke verbinden in sehr intimer Weise
die Kultur seiner Heimat mit unseren abendländischen Traditionen.
Die Verbindung dieser beiden Kulturkreise gestaltet Herr Nguyen
faszinierend und reizvoll.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung anläßlichder Bilder Ausstellung
des Malers Hardy Laddey im Oktober 2004.

Die IKONLINE-GALLERY-BONN meldet sich mit einer neuen Herbst -Ausstellung.
Es ist uns gelungen, den Maler Hardy Laddey zu gewinnen und Ihnen sechzehn
seiner ersten Bilder zeigen zu können. Der Lebensweg und die Bilder des Künstlers
sind so außergewöhnlich, dass wir Ihnen dazu einiges sagen möchten. Hardy Laddey
wurde 1943 in Berlin geboren und studierte dort an der H.Zernak - Akademie
und bei Professor Hübner-Lauenburg. Er galt dort als Naturtalent. Umso erstaunlicher
ist es, dass Laddey dann den Pinsel zur Seite legte und bis zu seinem
einundsechzigsten Lebensjahr kein einziges Bild mehr malte. Im Jahr 2003 - nach
einem erfolgreichen Berufsleben als Grafiker- brach das künstlerische Talent wie ein
Vulkan durch und explodierte in einer Serie aggressiver, realistischer und politischer
Bilder, in denen noch der geistige Einfluss der wilden "Sechziger Jahre" zu spüren ist.
Weibliche Schönheit und dekadenter Verfall, Sex und Gewalt, Hass und Liebe, Krieg
und Frieden, Traum und Rausch werden in akribischer und technisch perfekter Aquarelltechnik zum leuchten gebracht und mit lesbaren Symbolen
aus der Tier- und Pflanzenwelt verschlüsselt. Ähnlichkeiten mit Personen der
Zeitgeschichte sind nicht zufällig, sie sind gewollte Bestandteile der kritischen
Botschaften Hardy Laddeys. Mit Vorliebe malt der Künstler auf stabile Materialien,
die er mit Kasein und Marmorpulver vorbehandelt. Die Aquarelltechnik ist für Laddey
ein fantastisches Medium, welches ihn zu einer unglaublich disziplinierten Malweise
zwingt und ihm gleichzeitig eine ungeahnte Fülle farblicher Explosionen erlaubt.
Mit seinen ersten Aquarellen aus den Jahren 2003 und 2004 definiert Laddey eine
ureigene individuelle Handschrift, die in den einzelnen Stilelementen deutlich
spürbar wird und die in den Kompositionen künstlerisch - wertende Ausprägungen
ganz besonderer Art erkennbar machen.
Die IKONLINE-GALLERY-BONN ist sich sicher, dass diese Ausstellung bei Ihnen
mindestens ein großes Erstaunen auslösen wird.

 

 

 

 

 

 


Presse-Mitteilung anläßlichder Bilder Ausstellung
der Malerin Gabriele Krawietz im Januar 2005.
.............
Wie bereits angekündigt, eröffnen wir das neue Jahr mit der
Ausstellung einer Malerin, die mit ihren Werken zum ersten Mal an die
Öffentlichkeit tritt. Gabriele Krawietz ist in Schlesien geboren und lebt
seit 20 Jahren in Rheinbach.

Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich autodidaktisch mit der Malerei.
Die in unserer Galerie ausgestellten Werke der Künstlerin zeigen eine große
Bandbreite unterschiedlicher malerischer Ausdruckskraft :
Sehr zarte, pastellige und filigrane Impressionen, plakative flächige Bilder,
leuchtende Landschaften sowie abstrakte Flächen zeigen die interessante
Vielseitigkeit der Künstlerin und das große Potenzial ihrer Fähigkeiten.
Die Bilder der Künstlerin sind als stimmige Gesamtkompositionen konzipiert,
darüber hinaus aber auch mit Sorgfalt und Liebe fürs Detail gestaltet.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Anregung bei der Betrachtung der Kunstwerke.
Die IKONLINE-GALLERY-BONN wird Ihnen über einen größeren Zeitraum die
Gelegenheit geben, die Entwicklung der Künstlerin zu beobachten und die
künstlerischen Pläne von Gabriele Krawietz im Internet zu verfolgen.
Hinweise dazu finden Sie zu gegebener Zeit sehr einfach unter :
http://www.ikonline.de/

 

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung anläßlichder Ausstellung " Licht-Collagen "
des Künstlers Klaus von Rekowski am 18.07.2005

Die IKONLINE-GALLERY-BONN eröffnet am 18.07.2005 eine Ausstellung mit Werken
des Künstlers Klaus von Rekowski. Sein Talent spiegelt sich in seinen vielen großen
und kleineren Kunstwerken, Bildern, Skulpturen und Collagen.
Besonders seine neueren Lichtcollagen, Werke in verschiedensten Mischtechniken
unter Verwendung von Metallen und Altmaterialien, strahlen durch ihre Originalität,
ihre Leuchtkraft und gelegentlich auch durch eine überraschende Kinetik eine
besonders eindrucksvolle, lebendige Kreativität aus. Die Werke des Künstlers sind ein
Widerschein eines äußerst dynamischen Lebenslaufs, der in der relativ kurzen
Zeit viele Höhen und Tiefen durcheilt hat und zu einer ausgeprägten und
unverkennbar eigenen Handschrift geführt hat.
Seine Unikate sind oft Ausdruck und Aussage seiner ureigenen Erlebniswelt
und stehen in direkter Beziehung zu dieser. Klaus von Rekowski ist eine Bereicherung
unserer Galerie, wir hoffen auf noch viele Werke dieses schaffensfrohen
und rastlosen Künstlers.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie auch auf vier neue Bilder aus der
zwölfteiligen Engel-Serie unserer Künstlerin Gabriele Krawietz aufmerksam machen.
Diese Bilder bestechen durch ihren farblichen Ausdruck und die eindringliche
und konkret erfassbare, direkte Aussagekraft.

Die Verhandlungen mit unserem Fotografen, Heinrich Hübener, sind erfolgreich verlaufen.
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die neue Ausstellung mit dem
Thema " Flohmarkt" schon vorbereitet wird und bald erscheinen wird.

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Foto-Ausstellung des freien Fotografen Heinrich Hübener
"Flohmarkt " im September 2005.

Mit Beginn des Herbstes 2005 meldet sich Ihre IKONLINE-GALLERY-BONN und möchte Sie auf die neue Ausstellung "Flohmarkt" unseres bekannten Fotografen
Heinrich Hübener aufmerksam machen. Die Ausstellung wird ab dem 10.Oktober 2005
im Internet zu sehen sein. Die Internetadresse finden Sie unten am Brief.
Auch in dieser Ausstellung bleibt sich Heinrich Hübener treu. Mit seinen vieljährigen
fotografischen Erfahrungen und dem Glück des richtigen Augenblickes werden bei
ihm die Blitzlichter des Momentes zu einer dauerhaften künstlerischen Aussage.
Ganz besonders auch dann, wenn menschliche Wesen und deren namenlose
Vergänglichkeiten zum Ausdruck gebracht werden durch Gegenstände, die einst
liebevoll ausgewählte und dekorative Requisiten auf deren Lebensbühne waren.
Menschen als Individuen sind bei Hübener schwer auszumachen. Stumme Dialoge
zwischen Menschen… und Puppen… und Postern… und Spiegelbildern… und Masken
und Menschen zeigen trotz der meist farbenfrohen Töne oft auch eine zwiespältige,
geisterhafte Stimmung.
Eine russische Offiziersmütze neben einem Damen-Pelzmantel an Garderobenständern
eines verschlissenen Etablissements im Grünen… keine Menschen zu sehen: dennoch
ist die Botschaft ziemlich eindeutig spürbar.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Fotografien und möchten Sie gleichzeitig hier
darauf hinweisen, dass auch die Ausstellung " citycon bonn " von H. Hübener neue
und aktuelle Bilder vom Leben in Bonn bringt.

 

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ausstellung: " Vierzig Jahre Der Eichner."
am 06.12.2005

 

Zum Abschluss des Jahres 2005 ist es uns eine ganz besondere Freude, Ihnen einen
kleinen Rückblick auf das bisherige malerische Schaffen des bekannten rheinischen
Künstlers "Der Eichner" zeigen zu dürfen. Im Hinblick auf den sich schon am Horizont
abzeichnenden sechzigsten Geburtstag des Künstlers und einer äußerst kreativen
künstlerischen Schaffenszeit von etwa vierzig Jahren, bedeutet es für unsere Galerie
eine Herausforderung, einen gebührenden Beitrag zum Werk des Eichners zu bringen.

Das künstlerische Schaffen des Eichners geht weit über die Malerei hinaus und ist
qualitativ und quantitativ so umfangreich und in seinen Facetten so vielgestaltig, dass
wir uns zunächst auf eine
Präsentation eines kleinen Teiles der Malerei beschränken
müssen. Unsere Galerie tut dies ungern,
aber in der Hoffnung, zu einem späteren
Zeitpunkt ihren Besuchern weitere Kunstfelder öffnen zu dürfen. So haben wir denn
aus rund 860 Bildern 27 Werke ausgewählt, die dem zeitlichen Schaffensprozess
folgen, die Einblicke in die vielfältigen stilistischen und technischen Fähigkeiten
geben und die die weit gespannte emotionale und intellektuelle Bandbreite
des Eichners erahnen lassen. Hauchzarte Poesie entsteht zugleich mit harten,
sozialkritischen Anklagen, sinnliche Erotik zugleich mit kühlen Abstraktionen.

Es scheint uns daher nicht verwunderlich, dass die unzähligen Kritiken der Werke in
ihren Aussagen weit auseinander liegen und dass viele der von den professionellen
und unprofessionellen Kritikern benutzten Adjektive wie nach einem Urknall
auseinander driften. Auch die deutsche Manie, die Bilder in eine genau definierte
Schublade zu stecken, lässt sich nur ausleben, wenn man viele Schubladen bereithält.
Der Eichner selbst passt in keine dieser Schubladen.

Die Tatsache, dass die Werke des Künstlers in Sammlungen und Museen,
privaten und öffentlichen Räumen des In-und Auslandes mit Stolz und Freude
gezeigt werden, muss hier deutlich hervorgehoben werden, wenn man
die breite Akzeptanz dieses Künstlers beurteilen will.
Ihnen, lieber Besucher und liebe Besucherin unserer Ausstellung, bleibt nunmehr
nur noch die Möglichkeit, sich die Bilder anzuschauen und sich selbst ein Urteil
zu bilden, wenn Sie dies unbedingt wollen. Sie können sich aber auch in dieses
oder jenes Bild verlieben, oder in diesem oder jenem Bild die offene Botschaft lesen
oder..oder..oder.
Wir wünschen Ihnen jedenfalls eine angeregte Zeit.

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ausstellung des Künstlers Terk am 03.April .2006

Die Ikonline-Gallery-Bonn startet in das neue Jahr mit einer Ausstellung des Bonner
Künstlers Terk. Die Eröffnung ist am 03.April, am Geburtstag des Künstlers, dem
wir
herzlich gratulieren und noch viele kreative Jahre wünschen.

Die Ausstellung zeigt einen Einblick in die Schaffensperiode 2003 - 2006 Terks, also
nur einen kurzen Zeitraum aus dem reichen Spektrum des künstlerischen Wirkens.
Wenngleich geometrische Elemente schon in den siebziger Jahren zum Basismaterial
des Künstlers gehören, so verändern sie sich im Laufe der Zeit mehr und mehr von
ornamentalen Strukturen zu Symbolen und Metaphern. Zusammen mit anderen
allegorischen Figuren - Pflanzen, Tieren, Gestalten, Gesichter - oft um einen Bildkern
gruppiert- kreieren sie eine vom Künstler bewusst gewollte Fragestellung oder
Andeutung, deren Entschlüsselung jedoch vom Betrachter selbst zu leisten ist.
Selbst wenn der Blick des Betrachtes zunächst von einem anscheinend offenkundigen
"Bild" eingefangen wird, so wird das Verweilen meist durch rätselhaftE nur erahnbare
Symbole bestimmt, die wie aus einem anderen Bewusstsein heraufsteigen und bei aller
Leuchtkraft der Farben nicht nur freundliche Assoziationen wecken. Nichts an diesen
Bildern ist zufällig oder Produkt chaotischer Kreativität. Alle Farb- und Formkompositionen
des Künstlers entstehen mit nahezu mathematischer,
bewusster Ausformung. Der
Farbenauftrag erfolgt nach strengen kompositorischen Regeln, die sowohl das zeitliche
Miteinander des Farbauftrages, wie auch das Nacheinander farblicher Schichten
festschreiben. Explodierende Ideen im Bund mit gebändigten Techniken, eine unter
Künstlern selten zu erlebende Kombination. Auf diese Systematik seines Schaffens
angesprochen, sagt Terk sehr klar: " Wie soll ich mich denn im Laufe meines Lebens
verbessern, wenn ich den Prozess meines künstlerischen Schaffens nicht mehr prüfend
nachvollziehen kann?" Kurz und bündig - wie Terk ! - ohne Artikel, - ohne Anrede, - ohne
Vornamen, einfach nur Terk. Aber - Gott sei Dank - ist auch dies nur eine Seite des
vielseitigen Künstlers. Wir sind sicher, dass Sie bei der Betrachtung der in unserer Galerie
gezeigten Bilder neugierig auf den Künstler und seine vielen anderen Kunstwerke werden.
Dann sollten Sie ihn in seinen eigenen Ausstellungsräumen besuchen.
Die Ausstellungsräume von Terk befinden sich in der Graurheindorfer Str. 155,
T-Com-Gelände 153 -159, Bonn Castell, Tel:0228 6896218. Am 2.April sind die
Ausstellungsräume geöffnet. Der Meister ist da.

 

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der IKONLINE-GALLERY-BONN anläßlich
der Foto-Ausstellung des freien Fotografen Heinrich Hübener

"logikon" im Februar 2007.

 

Die IKONLINE-GALLERY-BONN grüßt Sie herzlich und wünscht Ihnen ein lebendiges
und kreatives neues Jahr.
Die gestiegenen Besucherzahlen zeigen uns und unseren Künstlern, dass wir auf dem
richtigen Weg sind. Wie Sie sicher schon bemerkt haben, veröffentlichen wir vierteljährlich
die Zugriffszahlen unseres Internetproviders im "Kontor" unserer Homepage.
Mit der Foto-Ausstellung "Logikon" von Heinrich Hübener fügen wir der Kette seiner
Ausstellungen ein weiteres Glied hinzu. Die Beschäftigung des Fotografen mit dem
Zusammenspiel von Wort und Bild führt zu Aussagen, die Intellekt und Emotion
gleichermaßen ansprechen und zum Nachdenken anregen. Vordergründig betrachtet
mag manches lediglich als ironisches Spiel mit Wort und Bild erscheinen.
Bei genauerem Hinsehen wird man indessen auch auf ernstere Aspekte unseres
gesellschaftlichen Zusammenlebens aufmerksam.
Es war eine gute und richtige Entscheidung des Fotografen, seine Ausstellungen unter
klar definierten Zielen längerfristig zu planen, aufzubauen und thematisch zusammenzustellen.
Auch diese neue Ausstellung ist, wie wir meinen, ein überzeugendes Ergebnis
dieser Grundkonzeption. Sie bietet für die IKONLINE-GALLERY eine viel versprechende
Perspektive für eine weitere Zusammenarbeit mit Heinrich Hübener.
Wir wünschen Ihnen Freude bei der Betrachtung von "Logikon."

Zugleich möchten wir Sie darauf aufmerksam machen,
dass die Ausstellungen " citykon", "street" und "Flohmarkt"
neue Bilder von Hübener enthalten. In "citycon" haben wir diese Bilder
durch einen helleren Hintergrund kenntlich gemacht.

 

Presse-Mitteilung anläßlichder Bilder Ausstellung
des Malers Jan Peter MANZ im März 2007.

25.03.2007
Sehr geehrte Damen und Herren.

Die IKONLINE – GALLERY - BONN möchte Ihnen mit Beginn des
Frühjahres 2007 einen Künstler vorstellen, dessen Bilder mit Eindringlichkeit auf
sich und den Künstler aufmerksam machen. Obwohl die in unserer Galerie
gezeigten Bilder alle auf der gleichen materiellen Grundlage - nämlich Öl auf
Aluminiumplatte - gemalt sind, umspannen sie eine große Palette differenzierter
farblicher und bildinhaltlicher Aussagen.
Die Differenziertheit der Bilder wird besonders augenfällig, wenn man sich die
Freude macht, die von den Bildinhalten her verwandten Bilder genauer anzusehen.
Wir haben für Sie daher die Bilder zu thematisch verwandten Komplexen geordnet.
Jeder Sequenz liegt jeweils dieselbe Idee zu Grunde, meist eine Idee,
die man auch als eine Erzählung bezeichnen könnte. Dies wird besonders offensichtlich,
wenn man die Skizzen und Vorstudien zu den Bildern in die Betrachtung mit einbezieht.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und viele neue Erkenntnisse beim Ansehen
der Bilder und wünschen dem Künstler alles Gute zu seinem Geburtstag am 31.03.2007.
Gleichzeitig möchten wir Sie auf einige neue Bilder von Gabriele Krawietz
hinweisen. LucNam Nguyen stellt zur Zeit Bilder in einer Londoner Internetgalerie aus;
Sie finden die Links zu seiner Ausstellung in der Vita des Künstlers.
IHRE IKONLINE-GALLERY-BONN

Franz Masson.


 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Ausstellung "Eye-Sprünge",
Kleinplastiken von Burkhard Gerkens
am 08.September 2007

Die IKONLINE – GALLERY - BONN möchte Ihnen zum Herbst 2007 nochmals
den Künstler Burkhard Gerkens mit neuen Werken vorstellen. Unsere erste Ausstellung
mit Werken dieses Künstlers im März 2003 war ein voller Erfolg.
Wie schon in der ersten Ausstellung dieses Künstlers strahlen seine kleinen Figuren
reine Lust und Freude aus, gepaart mit einem guten Schuss lebensbejahender Sinnlichkeit
und erotischem Raffinement. Darüber hinaus gesellen sich noch eine Prise Witz und
Hintersinn, der den Figuren einen Platz in unserer „richtigen Welt“ gibt.
Die unterschiedliche weibliche und männliche Weise des Spieles mit der Kugel
oder die gemeinsame weibliche und männliche Bewegung der Kugel
in entgegen gesetzter Richtung sind leicht zu verstehende Anspielungen.
Die kunstvoll und mit Liebe und Humor geformten Figuren können in ihrer Innigkeit
viel zum Ausdruck bringen, was mit Worten nicht immer leicht zu sagen ist.
Sie sind daher herrliche Geschenke für verliebte Botschaften und haben dazu noch
einen sehr großen Vorteil: Schauen Sie sich zu diesem Thema auf jeden Fall
auch die Preise an.
Die Arbeiten mit dem Künstler und seinen kleinen Kobolden zur Vorbereitung
unserer Ausstellung war auch für unsere Galerie eine bereichernde und erfreuliche Zeit.

 

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Foto-Ausstellung des freien Fotografen Heinrich Hübener
"Sylt" im November 2008.

Sylt verführt. Die landschaftliche Schönheit der Insel an der Nordsee, die langen
Sandstrände mit ihren Dünen, die Anmut reetgedeckter Friesenhäuser
animieren Jahr für Jahr zahllose Bewunderer, in entspannter Freizeit die
vielfältig sich bietenden Reize zu genießen. Unter den Besuchern waren schon
früh Maler, später auch Fotografen, denen sich im Wechsel der Jahreszeiten
stimmungsvolle Motive in Fülle für ihre Werke boten. Seit über einem
Jahrzehnt hat Heinrich Hübener seine Leica dabei, wenn er am Strande
wandernd oder durch die Dünen radelnd die Insel erkundet. Die Ikonline-Gallery
zeigt in ihrer neuen Fotoausstellung "Sylt" zwanzig ausgewählte
Landschaftsfotos, die in diesen Jahren entstanden sind.Sie sind mit bekannten
Orten verknüpft wie dem Ellenbogen bei List im Norden, Kampen, Westerland
oder, am Watt gelegen, Munkmarsch und Morsum und schließlich im Süden
Hörnum-Odde. Diese Fotografien zeigen einmal mehr, dass es auf Sylt das
besondere Licht ist, das die typischen Bilder von der Insel prägt. Die Weite von
Landschaft und Meer lassen Raum für das wechselnde Farben- und
Schattenspiel, das Sonne und Wolken im Verlauf der Zeiten hervorrufen. Lassen
Sie sich als Betrachter ein auf die stimmungsvollen Eindrücke, die der Fotograf
mit seinen Bildern vermitteln will.

 












Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der Bilder Ausstellung der Malerin,Ulla Gmeiner
im Dezember 2008.

Wir freuen uns außerordentlich, Ihnen- wie versprochen-noch im alten Jahr
eine besondere Künstlerin vorstellen zu dürfen.
Ulla Gmeiner lebt und wirkt in Bonn und hat ihr Atelier im Obergeschoss der
alten Tapetenfabrik in Beuel.  Ulla Gmeiner ist Opernsängerin am Theater Bonn.
Ihr kreatives Schaffen geht aber weit über diesen Kunstbereich hinaus.
Malerei, Grafik und Objektkunst sind weitere Ebenen, auf denen Ulla Gmeiner
mit Erfolg gestalterisch tätig ist.
Ihre Bilder und Digitalen Grafiken sind  lesbar und deutbar, wenngleich sie
sich fast immer im Grenzbereich zum Surrealismus bewegen.
Soweit man Autobiografisches zu erkennen glaubt, verhüllen sich die Dinge
im Schleier erlebter, erträumter, erfundener und erdachter Wirklichkeiten.
Geometrische Linien und Schriftzeichen binden wieder zusammen, was die
Fantasie an Farb- und Gedankenspielen geöffnet hat.  Farbig erzählte Märchen,
Mysterien und Mythen - zum Teil auch durch die Titel der Kunstwerke bedingt-
reizen den Intellekt des Betrachters und stellen die Frage nach Verführung,
Verspieltheit und Irreführung.
Wem diese Betrachtungen des Rezensenten   zu komplex und zu versponnen
erscheinen, der schaue sich die Werke in Ruhe an:
Sie werden begeistert sein.

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der  Ausstellung von Harald  Biersch am 26.  Mai 2009

 

Seit einiger Zeit hat sich die Ikonline-Gallery-Bonn darum bemüht, Harald Biersch für eine Mitarbeit in unserer Galerie zu gewinnen…endlich ist es uns gelungen.
Mit Harald Biersch ist ein Künstler zu uns gestoßen, der in vielerlei Hinsicht den
bisherigen Rahmen unserer Galerie erweitert. Biersch ist ein gegenständlicher,
künstlerisch wie handwerklich perfekter Landschaftsmaler, zu dessen Werke
keine komplexen und tiefenpsychologischen Erklärungen und Deutungen
notwendig  sind. Ein Dorf an der Mosel ist ein Dorf an der Mosel - ist ein Dorf an
der Mosel. Alle Charakteristika der Landschaft sind so eingefangen, dass sie
die Schönheit des Momentes ebenso wiedergeben wie den langen Atem ihrer
Entstehungsgeschichte. Es sind „ Landschaften Pur“, Landschaften mit ihrer
eigenen und unverkennbaren Prägung, Struktur, Stimmung und Licht.; es sind
Landschaften, die in ihren leuchtenden, frohen Farben sowohl in der
Gesamtkomposition wie auch in der Verspieltheit der kleinen, genauen
Einzelheiten frohe Kunstwerke bilden, die auch ohne Menschen voller Leben sind. Genießen Sie die freundliche, besinnliche Ruhe dieser Bilder

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der  Ausstellung von Uschi Adrian-Riess im August 2009

Die IKONLINE-GALLERY-BONN freut sich, Ihnen heute eine neue
Künstlerin, Frau Uschi Adrian-Riess, vorstellen zu können.
Uschi Adrian-Riess malt seit vielen Jahren und beschäftigt sich
darüber hinaus mit weiteren künstlerischen Ausdrucksformen.
Ihre Bilder sind von großer farblicher Dynamik und voller fließender
Farbübergänge, die auch gewollte Brüche in den Formen noch
farblich zu einem Ganzen zusammenbinden. Es ist für das Auge
des Betrachtes ein Genuss, sowohl das Gesamt- Bild, als auch
die kunst- und fantasievolle Ausarbeitung der Farb- und
Form-Details zu betrachten. Darüber hinaus verfügt die Künstlerin
über eine sichere Hand, um der in den Bildern lebenden Bewegung
einen sehr starken und glaubhaften Ausdruck zu verleihen.
Wir werden Ihnen über weitere Werke von Uschi Adrian-Riess,
auch aus anderen Kunstbereichen, in Zukunft noch berichten.

 

 

Presse - Mitteilung der IKONLINE-GALLERY-BONN anläßlich
der  Ausstellung   von  Renate Möllmann  im  November 2009

 

Eine neue Künstlerin, Renate Möllmann stellt seit wenigen Tagen in
unserer Galerie ihre bemerkenswerten Bilder aus. Die Vielseitigkeit
ihrer Farben, Themen und Techniken läßt ihre starke Neugier und ihren
ausgeprägten Grad an Experimentierfreude erkennen.

Zarte Skizzen und ruhige, friedliche Aquarelle  sind  bei  der  Künstlerin
ebenso  präsent  wie Feuerstürme, Lavaströme oder Hurrikane.
Die Dynamik dieser Bilder ist überträgt sich und springt sofort auf den
Betrachter über. Die Gegenständlichkeit ihres Schaffens berührt
dennoch Welten, die mehr im Verborgenen liegen und die dunkelen
Seiten des Lebens erahnen lassen.

Wir freuen uns über ihre Bilder und hoffen, noch viele Werke von ihr zu
sehen und zu erleben.

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der  Ausstellung von Claudia Sophia Fuß im September 2010

Ihre Internet Galerie aus Bonn meldet sich bei Ihnen zum Herbstanfang,
um Sie auf eine Künstlerin aufmerksam zu machen, die in unserer
Ikonline-Gallery-Bonn ihre gerade fertig gestellte Serie von neunzehn
Ikonen vorstellt.
Diese Ikonen stehen in ihren christlichen Aussagen und in ihrer
stilistischen Ausführung auf den Fundamenten der klassischen
Ikonen-Tradition. Trotz aller Farbenpracht und der reichlichen
Verwendung von Gold, wirken die Ikonen schlicht und einfach,
reduziert auf die Innigkeit der inhaltlichen Kerne.

Die Ikonen der Künstlerin Claudia Sophia Fuß sind nicht nur
aus der Lust nach künstlerischer Gestaltung und Interpretation
entstanden, sondern sie entspringen einem tiefen christlichen
Empfinden der Künstlerin und dem Wunsche,
die Gültigkeit der alten Mythen in unserer Zeit erfahrbar zu machen.

Wenn man die Vita der Künstlerin betrachtet, dann werden
die Aussagen der Ikonen noch glaubhafter, als sie dies durch
die ehrliche künstlerische Aussage schon sind.
Die Künstlerin beabsichtigt, sich weiter mit Ikonen zu beschäftigen
und den Versuch zu wagen, eine eigene bildhafte und zeitgemäße
Sprache zu schaffen, die die Inhalte der biblischen Geschichte
in unsere Zeit transponiert.

Wir werden Ihnen über das Schaffen dieser bemerkenswerten Künstlerin weiter berichten.

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der  Ausstellung von Harald Lydorf im Januar 2011

 

 

 

 

 

Zum Beginn des neuen Jahres wünscht Ihnen die Ikonline-Gallery-Bonn Gesundheit und Lebensfreude.
Wir beginnen das Jahr 2011 mit einem neuen Künstler, dem Fotografen Harald Lydorf, dessen Bilder durch ihre technische Brillanz, die Auswahl der Motive und die eingefangene Stimmung gleichermaßen bestechen. Die Werke von Harald Lydorf bannen den uralten Schöpfungs- und Entwicklungsablauf in Bilder und zeigen einen winzigen zeitlichen Ausschnitt aus einem ewigen Wandlungsprozess. Die Kleinheit des Betrachters, die Dimensionen der Bildobjekte und die Unabänderlichkeit ihres Zerfalls verführen zu Gedanken, die weit über das Maß künstlerisch, ästhetischer Gedanken hinausgehen. Wir haben deshalb die Bilder des Künstlers nicht nach zeitlichen oder örtlichen Kriterien, sondern nach einem künstlerischen Spannungsbogen aus Licht, Strukturen und Stimmungen geordnet.

Darüber hinaus zeigen wir Ihnen die Bilder von Harald Lydorf erstmalig in einem anderen (1024/768) Bildformat und hoffen, dass dies von Ihnen als Steigerung der Bildqualität erkannt und gewertet wird. Bei unseren vorbereitenden Gesprächen mit dem Künstler, haben wir weitere Bildzyklen kennengelernt, die ebenfalls nach einer Ausstellung in unserer Galerie rufen. Wir hegen die berechtigte Hoffnung, Ihnen im Laufe dieses Jahres eine weitere Ausstellung mit Bildern von Harald Lydorf zeigen zu können.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Besuch der Ausstellung: „ Zeit-festgehalten in Stein“.


Presse - Mitteilung der IKONLINE-GALLERY-BONN anläßlich
der  Ausstellung   von  Malena Santillana   im  Mai 2011

Heute möchten wir Ihnen Malena Santillana vorstellen. Markante
Gesichter und schöne, metallische Körper sind in technischen Konstruktionen gefangen. Digitale Strichcodes- auch wenn sie an die Flügel des Ikarus erinnern-sowie DNA-Helices schaffen durch ihr geometrisches Formenvokabular mehr Distanz zum anderen Geschlecht oder zum menschlichen Umfeld der Figuren, als dies die Nähe der Liebenden oder deren stilisierte Gesten andeuten. Zu diesen sehr kühlen und ornamenthaften Bildinhalten kommen starke Formkontraste, die durch die bewusst sparsame Verwendung weniger Farben noch intensiviert werden. Selbst bei den Bildern „LaTendaciondAdam“ und „LaTendaciondEva“ gefriert der Urknall zu einer kalten und rationalen Betrachtung eines eigentlich ungeheuer berührenden  Vorganges. Die Werke der Künstlerin entfalten bei längerer Betrachtung eine sehr nachhaltige und starke Wirkung auf einen Betrachter, der bereit ist,
sich gefangen nehmen zu lassen

Wir  wünschen Ihnen ein wenig Muße und die richtige Stimmung
bei der Betrachtung der Bilder von Malena Santillana. Die Bilder sind so gut und anregend, dass man sie auch nur „einfach so“
auf sich wirken lassen kann

 

 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der  Ausstellung "Eros und Thanatos" von Hardy Laddey im Juni 2011
Wir freuen uns sehr, Ihnen diesmal einen Künstler von besonderem Range
vorstellen zu können: Hardy Laddey, 1943 in Berlin geborener und auch dort
studierter  Maler, der auf einem großen Umweg über ein erfülltes Berufsleben
im Alter von  60 Jahren zu seinem Traumberuf als Maler zurückgekehrt ist
und den Sie schon von seiner ersten Ausstellung „Kritikon“ im Jahre 2004
her kennen.

Inzwischen hat der Künstler Hardy Laddey seinen bisherigen Schaffensbereich
um die Kunst der Erotikmalerei erweitert und sich nach kurzer Zeit einen großen
Namen im Inland und Ausland verschafft. Nach unserer Auffassung ist der Künstler
-zumindest in Deutschland- die Nummer 1 in diesem Kunstsektor.
Hardy Laddey hat nicht nur seinen Schaffensbereich erweitert, sondern auch
seine Technik und seine Symbolsprache verfeinert. Dabei ist er seinen Prinzipien und seinem Stil treu geblieben. Immer noch steht der Mensch bei seinen Bildern
im Mittelpunkt der Betrachtung. Allerdings hat sich Laddey´s Sicht von den
sozialkritischen, politischen Bereichen weg in die elementaren inneren
Lebensbereiche des Menschen verschoben: Lebenslust, Lust, Sinnlichkeit,
Liebe und Sexualität, Eros und Thanatos in der vollen Spannweite von
archaischer Urgewalt über die feine Sinnlichkeit hellenistischer Darstellungen
bis zu den tiefenpsychologischen Traumwelten und Vorstellungen von
Selbstgenügsamkeit und Glückseligkeit unserer Zeit. Dies alles zaubert
Hardy Laddey mit seiner besonderen Malkunst in diese Welt, handwerklich perfekt,
technisch genial, zauberhaft verschlüsselt und geheimnisvoll entschlüsselt.
Die schönen und sinnlichen Models bleiben auch in den gewagtesten Posen
empfindsame Wesen mit  einer Seele und einer eigenen Persönlichkeit und
Ausstrahlung. Eine sehr bewundernswerte Leistung des Künstlers, einer tiefen Nachdenklichkeit über Eros und Thanatos
sol
che lebendigen Kreaturen zu entlocken.



 

 

Presse-Mitteilung der Ikonline-Gallery-Bonn anläßlich
der  Ausstellung von Enno Frandsen im August 2011

 

Heute möchten wir Ihnen den Künstler Enno Frandsen vorstellen.
Über einen langen beruflichen Umweg hat Enno Frandsen mit Beginn
seines Ruhestandes zurückgefunden zur Malerei, die ihn schon in
seiner Jugend stark beschäftigte. Seine Vorliebe für Aquarelle
und die Auswahl seiner Motive sind die Grundlage für lichte und
stimmungsvolle Bilder. Mit wenigen Pinselstrichen und mit zarten
Farben schafft Enno Frandsen Seen, Landschaften und
Städte, die so charakteristisch sind, dass sie auch ohne beschreibende
Titel den jeweiligen Ländern Europas zugeordnet werden können.
Es sind Bilder, die neben den Genüssen für die Augen auch die
Lust nach dem Wein und den Speisen dieser Regionen wecken.
Neben diesen Bildern unserer Ausstellung ist der Künstler
auch von den Landschaften und Städten Flanderns ,
der Niederlande und der Nordsee fasziniert.
Wir werden auf Enno Frandsen zurückkommen.